Das größte Problem, welches Marketer sich selbst schaffen

Du bist NICHT dein Kunde.

Du bist auch NICHT dein Interessent.

Ihr seid KEINE Zwillinge.

Es ist eines der größten Probleme, die sich Marketer selbst schaffen...

...Sie schreiben und designen Werbetexte, Webseiten, Blog-Artikel und Produkte, aus ihrer EIGENEN Perspektive heraus und nicht etwa aus der Perspektive ihres potenziellen Kunden.

Nun, es könnte aber sein, dass du NICHT das gleiche Problem hast wie dein Interessent.

Dies ist sogar ziemlich unwahrscheinlich... denn schließlich kommt er ja zu DIR, damit du SEIN Problem löst. 

Du solltest also dein Marketing NIEMALS aus deiner Perspektive heraus erstellen.

Aber seinen wir mal ehrlich... wenn du diesen Artikel hier liest, gehörst sehr wahrscheinlich zu der Sorte von Marketern, der die Feinheiten des Marketings viel besser versteht als der Durchschnitt...

Die Sachen, die dich interessieren, sind nicht die Sachen, die den durchschnittlichen Unternehmer auf dem Markt interessieren.

Die Sachen, die dich faszinieren – wie z.B. "automatisierte und personalisierte Marketing-Systeme" – dass sind Sachen, über die der durchschnittliche Marketer weder nachdenkt noch daran interessiert ist.

Der durchschnittliche Marketer versucht das zu verkaufen, was IHN begeistert und wundert sich dann, warum niemand Interesse hat.

Der Grund dafür:

Er verkauft so, als ob er sich selbst etwas verkaufen würde.

Stattdessen muss er aber immer aus der Sicht der Kunden denken.

In ihre Schuhe schlüpfen.

Erkennen was sie begeistert und bewegt.

Genau dieses Konzept wird auch auf www.stasray.de verfolgt; alle Interessenten werden gleich zu Beginn in AnfängerFortgeschrittene oder Experten unterteilt, um ihnen später passendere Angebote anbieten zu können.

Das ist allerdings eine Spielerei auf einem sehr, sehr hohen Niveau.

Für dich habe ich dazu ein paar simple Fragen zusammengestellt...

Grabe wirklich TIEF, um die Antworten auf diese Fragen zu finden!

(Ich habe bei den Antworten an Leute gedacht, die sich im Internet selbständig machen möchten.)

  • Wovor hat mein Interessent "wirklich" Angst?
    Das er, oder seine Arbeit, nicht von seinen Freunden und seiner Familie anerkannt wird.
  • Was will er?
    Endlich weniger arbeiten, um mehr Zeit für sich, seine Familie und die Dinge zu haben, die er wirklich liebt.
  • Was lässt ihn nachts nicht schlafen?
    Er denkt darüber nach, wie es wäre, wenn er einen passiven Einkommensstrom aus dem Internet hätte.
  • Welche Ziele hat er?
    Im Monat mindestens 10.000 Euro zu verdienen.

Sieh mal, es gibt Sachen die mich total begeistern.

Zum Beispiel liebe ich Marketing. Ich liebe es über Marketing zu reden (frag meine Freundin), ich liebe es etwas über Marketing zu lernen und ich liebe es neue Marketing-Strategien in meinem eigenen Business zu implementieren.

Aber der typische Coach, Selbstständige, Network-Marketer - eben die Art von Person, die zu meinen typischen Kunden gehört - hasst es! Er hasst es genauso, wie ich zum Beispiel das Thema "Steuern" hasse.

...Mein Steuerberater hingegen, begeistert sich dafür… er liebt diese Zahlen.

Ich? Die einzige Zahl die ich mag ist mein Kontostand.

Es gibt Zeiten…

…wo Marketer wirklich in die Schuhe des Interessenten schlüpfen, über das Angebot nachdenken, über Probleme nachdenken und über Lösungen nachdenken - als ob sie selbst der Interessent wären.

Und das sind auch (komischer Weise) genau die Zeiten, wo ihre Angebote wie verrückt gekauft werden.

Fazit:

Ich sage es noch einmal, falls du es verpasst hast:

Du bist nicht dein Interessent!

Denke nicht wie du selbst, denke wie dein Interessent, wenn du dein Angebot verkaufen möchtest.


HOL DIR MEIN
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